Hauptmenü öffnen

„Scharpie zupfen“

September 1914 | Leihgabe von Ameli Nichelmann

Als der Erste Weltkrieg 1914 begann, gehörten auch die Frauen und Mädchen in Halle zur „Heimatfront“: Auf dem Kirchplatz saßen die kleinen Mädchen und stellten aus Baumwoll- und Leinenfasern Verbandswatte für die verwundeten Soldaten her. Das weiche Material wurde Scharpie genannt.

So ist auch die Arbeit der fünfjährigen Hanna, die uns hier ansieht, schon „kriegswichtig“.