Virtuelles Museum ›Haller ZeitRäume‹

In Halle Westfalen entsteht das bisher einmalige Stadt- und Geschichtsmuseum ›Haller ZeitRäume‹.
Sie sehen Weltgeschichte am Beispiel einer kleinen Stadt, anhand persönlicher Gegenstände und selbst erlebter Geschichte. Gehen Sie per Mausklick durch virtuelle ZeitRäume, die nach und nach eröffnet werden.

Unser virtuelles Museumsgebäude ist der alte Landratssitz „Meinders Hof“, abgebrochen 1925.

Wie geht es weiter?

Das virtuelle Museum ist rund um die Uhr geöffnet! Betreten Sie die Ausstellung im Hauptgebäude oder entdecken Sie die vielen anderen Themen rund um die ›Haller ZeitRäume‹.

Aktuelles rund um das virtuelle Geschichtsmuseum

Museumssprechstunde – neue Zeiten

Die Sprechstunde der Haller ZeitRäume findet weiterhin samstags im Museumsbüro, Bahnhofstraße 17 in Halle (Westf.) statt, nun aber etwas später, von 11-12 Uhr. Während dieser Zeit können Sie das Museumsteam auch telefonisch erreichen unter 05201/183-256.

Das Aquarell des Malers Schwensfeier zeigt Halle um 1950. Der Blick fällt direkt auf das heutige Museumsbüro an der Gabelung Bahnhofstraße/Rosenstraße.

8. Januar 2026

Eine Straße mit Kopfsteinpfaster gabent sich. Rechts zwischen mannshohen Mauern beginnt die Haller Rosenstraße, eine verwinkelte Gasse mit Fachwerkhäusern.

Adventslesung – Unsere Rosenstraße

Ein Spaziergang durch die Rosenstraße ist das Thema unserer Adventslesung am 21. Dezember 2025 um 17 Uhr im Hotel Hollmann. Gastgeberin Antje Siekendiek sorgt für Tee und Spekulatius, das Team der Haller ZeitRäume für eine kleine Zeitreise mit historischen Fotos und Zeitungsberichten. Der Eintritt ist frei.

17. Deuember 2025

Zwangsarbeit – Vortrag & Projekt

Zwangsarbeit in Halle 1939-1945 – #everynamecounts

Halles verschollen geglaubte „Zwangsarbeiter-Meldekartei“ wurde vor zwei Jahren im Keller des Rathauses wieder entdeckt – knapp 4.000 Namen und Schicksale, fast alle in Sütterlin geschrieben. Die Arolsen Archives, internationales Zentrum über NS-Verfolgung, halfen durch das Scannen aller Karteikarten aus Halle. Nun können Sie ab dem 9. November mithelfen, Namen und Daten zu erfassen, um sie für alle auffindbar und sichtbar zu machen – ganz einfach online bei der Crowdsourcing-Initiative #everynamecounts.
Wir laden Sie herzlich ein zur Infoveranstaltung mit einem Vortrag zur Geschichte der Zwangsarbeit – im Deutschen Reich und in Halle. Es sprechen Timo Nahler (Arolsen Archives) und Dr. Katja Kosubek (Stadtarchiv Halle) am Freitag, den 7. November 2025 um 20.00 Uhr, Bürgerzentrum Remise (Saal), Anfahrt wegen Baustelle: Bahnhofstraße 1, 33790 Halle (Westf.), dann 2 Minuten Fußweg zur Kiskerstraße 2. Die Veranstaltung ist kostenlos.

5. November 2025