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AusstellungZeitRaum 4 Erster Weltkrieg & Weimarer RepublikThemenwand Not & Politik Schlafstellenwesen

Schlafstellenwesen

Metall. lackiert | um 1910
Leihgabe von Ilka Windisch

 

Der Schlafgänger kam… legte sich für einige Stunden in ein fremdes Bett – und verschwand alsbald wieder an seine Arbeitsstelle. In Halle herrschte nach dem Ersten Weltkrieg Wohnungsnot. Sogar der Aussichtspavillon Kaffeemühle wurde 1922 als Wohnraum in Erwägung gezogen.

Viele Arbeiterinnen und Arbeiter kamen von auswärts in die Kreisstadt. Sie brauchten eine Unterkunft oder wenigstens einen Schlafplatz. Kriegerwitwen und Kriegsinvaliden, die stundenweise ihr Bett vermieteten, brachte dies einen willkommenen Nebenverdienst.

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